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Wasser und erstaunliche Fähigkeiten

Das Wasser fungiert als Katalysator in fast allen bekannten chemischen Reaktionen, d.h. es beschleunigt sie. Kein Material kann dem Lösungsmittel H2O standhalten. Beim Lösen dringen die Wasserteilchen zwischen die größeren Teilchen der anderen Stoffe und verringern die Anziehungskräfte zwischen deren Teilchen. 71% der Erde sind von Wasser bedeckt, 97% dieses Wassers befindet sich in den Ozeanen. Wasser ist eine sehr wichtige Substanz, da es den größten Anteil an den Körpern von Organismen besitzt.

Eine andere Eigenschaft des Wassers ist, dass seine chemische Reaktionsfreudigkeit in idealer Weise ausgeglichen ist. Wasser ist weder übermäßig reaktionsfreudig, wodurch es potentiell zerstörerisch wäre, wie z.B. Schwefelsäure, noch ist es zu träge, wie etwa Argon, etc. Seine Eigenschaften erhält das Wasser aus seinen Molekülen, die durch Wechselwirkungen untereinander Wasserstoffbrücken von elektrostatischer Natur bilden und elektrische Dipolkräfte und andere Kräfte freisetzen. Wasser hat eine hohe elektrische Leitfähigkeit, gute Lösungseigenschaften und einen neutralen PH-Wert sowie die Fähigkeit, temperaturabhängig in unterschiedlichen Aggregatzuständen aufzutreten. Wasser hat seine größte Dichte bei 4°C. Wasserstoffbrückenbindungen geben dem Eis eine sehr offene geordnete Struktur. Dies führt dazu, dass Eis weniger dicht als Wasser ist und auf der Wasseroberfläche treibt.

Die chemischen Eigenschaften des Wassers

Zusammensetzung: Das Wassermolekül besteht aus zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom. Geometrisch ist das Wassermolekül gewinkelt. Der Winkel, den die beiden O-H-Bindungen einschließen beträgt 104,45°. Neben den physikalischen Eigenschaften des Wassers sind auch seine chemischen Eigenschaften außergewöhnlich ideal für das Leben. An erster Stelle dieser zweckdienlichen Eigenschaften steht die Qualität des Wassers, ein ausgezeichnetes Lösungsmittel zu sein. Fast alle chemischen Substanzen lassen sich in Wasser auf lösen. Eine sehr wichtige Auswirkung davon ist die Freisetzung von nützlichen Mineralien und ähnlichen Substanzen, die im Boden gebunden sind, sich im Wasser auflösen und durch die Flüsse in die Meere geraten. Es wird geschätzt, dass etwa 5 Milliarden Tonnen solcher Stoffe pro Jahr auf diese Weise ins Meer befördert werden. Diese Substanzen sind unerlässlich für das Leben im Meer. Wasser hat eine sehr hohe Wärmekapazität. Dies bedeutet, dass eine große Energiemenge erforderlich ist, um seine Temperatur zu erhöhen.

Diese Energie wird zum Trennen der Wasserstoffbrückenbindungen benötigt. Da 71% der Erde von Wasser bedeckt sind, wirkt sich die Energie von der Sonne nur in einer relativ geringen Temperaturschwankung auf unserem Planeten aus. Hierdurch wird Leben möglich. Wasser hat auch eine hohe Verdunstungswärme. Es wird viel Energie von der Sonne benötigt, um flüssiges Wasser in Dampf umzuwandeln. Da dieser Wasserdampf sich aus wärmeren Zonen weg hin zu kälteren Zonen bewegt, wandelt er sich in flüssiges Wasser zurück und kann zu Regen führen. Dieser setzt die gespeicherte Wärme wieder frei und erhöht die Lufttemperatur. Bei diesen Prozessen werden große Energiemengen umgesetzt, die Stürme und Winde auf der Erde antreiben. Zum beispiel die Temperatur kennzeichnet den Wärmezustand des Wassers. Viele physikalische Größen sind temperaturabhängig, unter anderem das Volumen des Körpers, der spezifische Wiederstand, die Schallgeschwindigkeit oder die spezifische Wärmekapazität. Bei Normdruck gefriert Wasser bei 0 ºC und siedet bei 100 ºC.

Wassermolekül

Ein Wassermolekül besteht aus drei Atomen; zwei Wasserstoffatomen und ein Sauerstoffatom, die, ähnlich Magneten, zusammen binden. Hieraus ergibt sich die chemische Formel von Wasser: H2O (“Wasserstoffoxid”). Die Atome bestehen aus Materie, die in der Mitte einen Atomkern haben. Der Unterschied zwischen den verschiedenen Atomen wird durch Atomzahlen ausgedrückt. Die Atomzahl eines Atoms hängt von der Protonenanzahl im Kern des Atoms ab. Protone sind kleine positiv geladene Partikel. Wasserstoff besitzt ein Proton im Kern und Sauerstoff acht Protonen. Es gibt auch ungeladene Partikel im Kern, die als Neutronen bezeichnet werden. Neben Protonen und Neutronen bestehen Atome auch aus negativ geladenen Elektronen, die in einer Elektronwolke um den Kern lokalisiert sind.

Dichte Wassers

Als die Wasserdichte bezeichnet man das Verhältnis der Masse des Wassers zu dem Volumen das Wassers. Die Einheit der Wasserdichte wird normalerweise in Kilogramm pro Kubikmeter [kg/m³] angegeben. Die Dichte fester und flüssiger Stoffe ist temperaturabhängig, die Dichte gasförmiger Stoffe ist temperatur- und druckabhängig. Bei einer Temperatur von 20 ºC und einem Druck von 1013 hPa (Normdruck) beträgt die Dichte von Wasser ungefähr 1000 kg/m³.

Polarität Wassers

Sauerstoff hat eine höhere Elektronegativität als der Wasserstoff. Durch die dreieckige Geometrie des Moleküls und die unterschiedlichen Ladungen der Atome hat es auf der Seite des Sauerstoffs negative und auf der Seite der beiden Wasserstoffatome positive Polarität. Eine Erklärung für die winklige Anordnung der beiden Wasserstoffmoleküle, wegen der es zu den besonderen Eigenschaften des Wassers kommt. Durch die unterschiedlichen Partialladungen kann das Molekül von bestimmten elektromagnetischen Wellen, den Mikrowellen, in Schwingungen versetzt werden, welche zur Erwärmung des Wassers führen. Kein anderer Stoff existiert in drei Aggregatszuständen – Fest, flüssig, gasförmig.
Die Polarität des Wassers kann man durch einen einfachen Versuch nachweisen: man hält einen statisch aufgeladenen Gegenstand neben einen dünnen Wasserstrahl. Dabei kann man beobachten, dass die positive Teilladung der Wasserteichen vom negativ geladenen Gegenstand angezogen wird.

Leitfähigkeit Wassers

Dieser Wert gibt Aufschluss über die Menge an Elektrizität, die das Wasser leiten kann. Die Einheit wird in “Siemens pro Meter” [S/m] angegeben. Dies enspricht der Einheit [1/(m*W)]. Die elektrische Leitfähigkeit von Flusswasser liegt ungefähr zwischen 0,1 und 0,01 1/(m*W) (physikalisch).

Wasserhärte

Hartes Wasser enthält gelöste Mineralien wie Magnesium und Kalzium. Diese zwei Elemente führen nach einiger Zeit zu Kalkablagerungen in Wasserkochern und Warmwassergeräten. Häusern mit älteren Wasserrohren können häufig Schwermetalle wie Blei und Kupfer auftreten. Zum beispiel Chlor kann in der Wasserversorgung als sicheres Desinfektionsmittel eingesetzt werden. Es weist einen unangenehmen Geschmack und Geruch auf. Sediment hierbei handelt es sich um anorganische Substanzen oder natürliche Vegetation. Sediment kann zu Ablagerungen in den Wasserrohren der Häuser sowie zu unangenehmem Geschmack und Geruch führen. Je mehr von diesen Mineralien im Wasser enthalten ist, desto “härter” ist es. Beim Kochen des Wassers fallen die Kalziumionen als so genannter Kalk aus. Dieser Vorgang wird als “Wassersteinbildung” bezeichnet. Hartes Wasser erfordert bei Waschvorgängen weiterhin einen Mehrverbrauch an Seife, da diese sich schlecht in hartem Wasser löst und mit den Härtebildnern ausfällt und waschunwirksam wird.

Viskosität Wassers

Als Viskosität wird die Zähigkeit oder die innere Reibung des Wassers bezeichnet. Bei Wasser (wie bei Flüssigkeiten im allgemeinen) nimmt die Viskosität bei steigender Temperatur ab. Die Einheit der (dynamischen) Viskosität wird in “Pascalsekunden” [Pa*s], d.h. in Kilogramm pro (Meter*Sekunde) [kg/(m*s)] angegeben. Bei 20 ºC beträgt die dynamische Viskosität von Wasser 1,002*10E-3 Pa*s (physikalisch).

Wasserstoffbrückenbindung

Wassermoleküle wechselwirken miteinander über Wasserstoffbrückenbindungen und besitzen dadurch ausgeprägte Anziehungskräfte zwischen den Molekülen. Es handelt sich dabei um keine beständige, feste Verkettung. Der Verbund der Wassermoleküle, die über Wasserstoffbrückenbindungen verkettet sind, besteht nur Bruchteile von Sekunden, dann lösen sich die einzelnen Wassermoleküle wieder aus dem Verbund und verketten sich mit anderen. Dieser Vorgang wiederholt sich ständig. Für die Bildung der Wasserstoffbrückenbindungen ist unter anderem der kleine Durchmesser des Wasserstoffatoms von Bedeutung.

Wasserforscher Masaru Emoto. Geheimnisvolles Element

Immer neue verblüffende Eigenschaften des Wassers entdeckt die Wissenschaft. Als erstem Forscher ist es dem Japaner Masaru Emoto gelungen, Wasserkristalle fotografisch festzuhalten. Nicht nur durch chemische Einflüsse, sondern auch durch Klänge, Worte, Bilder, ja selbst Gedanken lassen sich Wasserkristalle beeinflussen, sagt er.
Das Lebenswerk des Japaners Dr. Masaru Emoto ist die Erforschung des Wassers. Auf einfachste Weise nähert er sich dem nassen Element. Über die Verwandlung des Wassers in die verschiedenen Aggregatszustände – von Wasser zu Eis und wieder zu Wasser, ist er in der Lage, dem Wasser Geheimnisse abzuringen, die vor ihm so noch keiner in Erfahrung bringen konnte.

Nach zwölfjähriger Arbeit gelang es dem japanischen Arzt und Forscher Dr. Masaru Emoto die Qualität von Wasser sichtbar zu machen. Er lässt das Wasser gefrieren und fotografiert dann seine Kristalle. Die Form der Kristalle gibt Auskunft über die Qualität von Wasser. Jeder Wassertropfen hat seine eigene Struktur, doch jedes gute Wasser bildet sechseckige Kristalle. Wasser aus reinen Quellen bildet immer schöne Strukturen. Gutes Wasser schmeckt nicht nur ausgezeichnet, seine Kristalle schaut man auch gerne an. Kaputtes Wasser bildet unvollständige Kristalle, meistens sieht man überhaupt nur noch Chaos ohne jede Struktur.

Dank seiner einzigartigen Methode der Kristallfotografie kann Emoto in Eiskristallen wie in einem offenen Buch lesen. Dabei stellte er fest, dass Wasser nicht nur ein Gedächtnis, sondern auch eine “Seele” besitzt. Obwohl sich Wasser in seiner chemischen Struktur immer aus den Elementen Wasserstoff und Sauerstoff zusammensetzt, ist jedes Wasserelement für sich individuell und keines gleicht dem anderen. Die Individualität des Wassers ist vergleichbar mit der des Menschen. Auch wir bestehen aus den gleichen chemischen Elementen, dennoch kann jeder Mensch mit Fug und Recht von sich behaupten, einzigartig zu sein.

Mit seiner Erfindung der Wasserkristall-Fotografie gelang es dem japanischen Wasserforscher Dr. Masaru Emoto nachzuweisen, was empfindliche Menschen immer schon spürten und Homöopathen seit langem nützen: Wasser nimmt Informationen verschiedenster Art auf. Selbst Gedanken übertragen sich auf das Wasser und verändern es.

Da der menschliche Körper zu 70-80% aus Wasser besteht, ist die Sauberkeit und Qualität des Wassers für die Gesundheit des Menschen ebenso wichtig wie die Reinheit und Qualität seiner Gedanken. Im folgenden Auszug aus seinem Buch „Die Antwort des Wassers“ erklärt Emoto das Geheimnis des Wassers: Dem gesamten Universum liegt das Phänomen der Schwingung zugrunde, alles schwingt in seiner je eigenen Frequenz. Und Wasser hat die Eigenschaft, in Resonanz zu diesen Schwingungen zu geraten, sie zu “Kopieren” und weiter zu tragen.

Interessant dass Wenn man das Wort “Danke” auf japanisch, englisch, deutsch oder in anderen Sprachen dem Wasser zeigt und dann Kristallfotografien anfertigt, ergibt dies in jeder Landessprache jeweils einen wohlproportionierten und schönen Kristall. Andererseits war bei „Dummkopf“ und anderen Worten, mit denen Menschen beschimpft und angegriffen werden – in welcher Landessprache auch immer – der Kristall in tausend Stücke zersprungen. Es war ein grauenvoller Anblick. Man könnte meinen, dass, wenn beim Fotografieren des Wassers ein wohlproportionierter sechseckiger Kristall erscheint, das Wasser zu dem Zeitpunkt, als der Kristall fotografiert wurde, eins war mit den natürlichen Phänomenen des Lebens. In Reaktion auf die Dinge, die erst geschaffen wurden, nachdem der Mensch die natürliche Ordnung vergessen hatte, und in Reaktion auf die verunreinigten Dinge, bildet das Wasser keine Kristallstruktur aus.

Auch interessant dass die klassische Musik “erzeugte” in der Regel harmonische, gut ausgebildete Wasserkristalle. Die Wirkung von Heavy Metal hingegen schien eine harmonische Kristallbildung zu stören oder überhaupt zu verhindern. Vergleichbar unterschiedliche Tendenzen ergab die Wirkung von gegensätzlichen Worten wie “Teufel” und “Engel”, unabhängig ob gesprochen oder geschrieben. Emoto erklärt damit auch, warum gutes Zureden auf Pflanzen, Tiere und Menschen eine positive Wirkung hat: “Weil die Menschen und viele Tiere zu 70 Prozent aus Wasser bestehen. Bei vielen Pflanzen ist der Wasseranteil noch höher.”
“Die Kraft des Hado”

Wasser ist Lebenskraft und Wasser ist ein vorzüglicher Energieträger. Wasser, vor dem meditiert wurdeVerschiedene Mantren und die Gesänge und Meditationen von Mönchen, die Übung darin haben, sich in die innere Stille zu versenken, bilden mit die schönsten Kristalle.
Wer schöne Lieder und Mantren singt, bildet eine höhere strukturelle Ordnung in seinem Zellwasser. Dies wiederum regt die Selbstheilungskräfte im ganzen Organismus sehr stark an. Emotos Experimente zeigen auch, dass es bereits ausreicht, die Wasserproben mit bestimmten Begriffen zu beschriften. Sie reagieren entsprechend der Qualität des Begriffes, mit dem man sie beschriftete.

Beispielsweise bewirkt das Wort “Dämon” oder “du Idiot” auf die Wasserprobe geklebt, dass das Wasser hässlich, klebrig und strukturlos aussieht. Klebt man man positive Ausdrücke auf die Wasserproben, bilden sich sofort die verschiedensten sechseckigen Kristalle der unterschiedlichsten Ausprägung. Das Wasser ist auch sehr “intelligent”. Das Wort “Weisheit” in deutsch oder englisch “wisdom” oder in japanischen Schriftzeichen aufgeklebt das ist dem Wasser einerlei. Das Wasser erkennt, dass derselbe Begriff gemeint ist und bildet ganz ähnlich aussehende Kristalle dazu. Der Ausdruck “Liebe und Dankbarkeit” bildete die schönsten und edelsten Kristalle von allen. Die Ergebnisse waren unbegreiflich, auch für das Team von Emoto. Auch hier war es dem Wasser “gleichgültig”, in welcher Sprache der Ausdruck geschrieben und aufgeklebt wurde. Emoto zeigt die Ergebnisse von drei Sprachen, und die Ähnlichkeit der Kristalle ist augenscheinlich.

Wassers und Klassischen Musik

Wasser hört gerne Musik, zumindest klassische. Kompositionen von Bach, Vivaldi, oder Mozart lassen wunderbare Kristallgebilde entstehen. Oft spiegelt sich der Charakter der Musik in der Kristallform wieder. Wasser, das allerdings Heavy Metal Musik ausgesetzt wurde, ist zu keiner Kristallisation mehr fähig. Der ursprünglich schöne, sechseckige Kristall zerbricht rasch in tausende Stücke. Das ist dann auch die Information, die unser Wasser im Körper bekommt, wenn man ihn mit hässlicher Musik quält. Emoto zeigte auf seinen vielen Vorträgen dem Publikum nicht nur viele Dias von sehr schönen, kreativen Kristallen – er sang den Leuten zu den Bildern auch jeweils vor, mit welcher Melodie er das Wasser beschallt hatte (das Ursprungswasser bei diesen Experimenten war destilliertes Wasser). Bei klassischen Klängen reagierte das Wasser stets mit harmonisch ausgeformten Kristallbildungen. Interessant dass die klassische Musik “erzeugte” in der Regel harmonische, gut ausgebildete Wasserkristalle.

Dr. Masaru Emoto stellte destilliertes Wasser zwischen zwei Lautsprecher und spielte ein ganzes Musikstück bei normaler Lautstärke ab. Zuvor hatte er über hundert Bilder von destilliertem Wasser aufgenommen. Die Kristalle zeigten gut geformte bis weniger schöne Kristalle, hatten aber fast alle sechseckige Kristallform. Wundervolle Kristalle zeigten sich, nachdem das Wasser z.B. mit einem berühmten Violinenstück von Bach bespielt wurde. Dagegen sieht ein Kristall nach dem Bespielen mit einem traurigen koreanischen Volkslied zerstört aus.
Menschen werden fröhlich und ermutigt, wenn sie Musik hören. Emotos Theorie ging davon aus, dass sich vermutlich das Wasser in ihren Körpern verändert. Die Schwingungen der Musik und der Worte, die durch die Luft weitergeleitet werden, beeinflussen Wasser wahrscheinlich stärker als jedes andere Element. Gute Musik und freundliche Worte müssten also eine positive Wirkung auf Wasser ausüben.

Zum beispiel Quellwasser aus Tasmanien (Australien): Dort wurden früher in vielen Minen Opale und Diamanten abgebaut. Kein Wunder, dass sich die glitzernden Kristalle des Diamanten zeigen. Quelle von Lourdes (Frankreich): Die heilige Quelle Lourdes wird Quelle der Wunder genannt. Das Wasser besitzt das HADO der Liebe und wandelt Hass in Liebe um. Heilende Musik – HADO: Dies ist die Aufnahme eines Wasserkristalls, der mit einer CD mit heilender Musik aus Amerika bespielt worden ist (komponiert von Alan Roubik). Diese Musik macht anscheinend von einer speziellen Technologie Gebrauch, die Schmerz lindern und die physische Immunität erhöhen soll.
Die Äste des Kristalls dehnen und verlängern sich. Das resultierende Bild ist wunderschön, es gleicht einem sehr nahrhaften Pilz. Emoto hat viele Berichte erhalten von Menschen, die auch verschiedene physiologische Wirkungen verspürten, als sie diesem Stück zuhörten. Beethoven – Die Pastorale: Dies ist eine der berühmtesten Beethoven-Sinfonien, ein helles, fröhliches Stück. Dieser schöne Kristall zeigt, dass gute Musik Wasser positiv beeinflusst.

Warum bilden sich verschiedene Kristalle? Die Wissenschaft bleibt die Antwort vorderhand schuldig. Für Emoto ist es “Hado-Kraft”. Hado sei die kleinste Einheit der unsichtbaren Energie. Sie sei Schwingung, Strahlung und Teilchen zugleich. Alles entstünde “beim Energiesprung, den Elektronen bei hoher Beschleunigung ausführen”. Emotos Theorie mag aus wissenschaftlicher Sicht umstritten sein. Die klassische Quantenphysik etwa widerspricht ihr. Emoto mag seine Untersuchungsresultate nicht abschließend wissenschaftlich erklären können. Aber er kann die Unterschiede belegen.